Die Eigenbluttherapie gehört zu den klassischen Naturheilverfahren. Das entnommene und zurückgegebene Blut aktiviert die körpereigene Abwehr, setzt Heilprozesse in Gang und bekämpft eingedrungene Fremdstoffe. Die Eigenblutbehandlung beeinflusst auch das Allgemein-befinden positiv. Viele Patienten fühlen sich nach der Behandlung vitaler und leistungsfähiger.

Nach der klassischen Methode werden 0,5 bis 5 ml Blut aus einer Vene entnommen und gleich wieder intramuskulär (in den Muskel) gespritzt.

Es reicht aber schon ein Tropfen Blut aus der Fingerkuppe oder dem Ohrläppchen zur Behandlung. Hier wird das Blut mit homöopathischen Mitteln zu verschiedenen Potenzen (D1 bis D6) vermischt und subcutan (in das Unterhautfettgewebe) injiziert.

Für Kinder und Patienten mit Nadelangst eignet sich auch die Anwendung einer Eigenblutnosode nach Imhäuser. Die Herstellung übernimmt der Patient unter Anleitung selbst oder ein Apotheker. Alternativ dazu eignet sich auch die Einnahme von Globuli, die unter Verwendung ihres Eigenbluts von Apothekern hergestellt werden.

Näheres zu den letztgenannten Möglichkeiten können Sie bei einem Termin in meiner Praxis erfahren. Natürlich können Sie sich von mir auch nach der klassischen Methode behandeln lassen.

 

Die Eigenbluttherapie findet u.a. Anwendung bei:
• Allergien
• Heuschnupfen
• Asthma
• Chronischen Entzündungen
• Hautproblemen
• Beschwerden des Bewegungsapparates
• Verzögerte Rekonvaleszenz
• Viruserkrankungen

 

Praxisflyer vom Bund Deutscher Heilpraktiker e. V.:
• Hier zum Download

 

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